Wir sind auf „Zisch“…

Im Rahmen des „Zisch Projekts“ besuchten die Klassen 8a und 8b mit ihren
Klassenlehrern Herr Bay und Frau Rohr das Druckzentrum des Schwarzwälder Boten.

Zuvor hatten die Klassen vier Wochen lang kostenlos Ausgaben der Zeitung erhalten, sich mit den Inhalten und Textarten auseinandergesetzt, sowie eigene Texte verfasst.
Als Abschluss stand nun der Besuch der Druckerei an.

Nach einem kurzen Film über die Geschichte des Schwarzwälder Boten, folgte eine Führung, bei der besonders die moderne Technik, sowie die Größenverhältnisse der Druckerei beeindruckten.

Ein empfehlenswertes Erlebnis!

Theateraufführung

Basics

Seit September 2016 war Frau Philipp, die Theaterpädagogin, jeden Freitag für 2 Stunden bei uns. Gemeinsam mit ihr machten wir verschiedenste Theaterübungen wie z.B. den Theaterstand oder den Theaterblick. Frau Philipp zeigte uns wie man beim Theater improvisiert. Wir lasen im Unterricht ein Buch. Wir spielten einzelne Szenen nach und schrieben sie auf. Danach entwickelten wir unser eigenes Theaterstück. Dann war es soweit. Wir waren eine Woche im Kubus zum Proben. Und zum Schluss hatten wir die Aufführung.

Geschrieben von Tim und Maik

Familie Schulze

Familie Schulze ist eine ganz normale Familie, doch leider sind Mutter Susanne und Vater Herbert arbeitslos. Familie Schulze bekommt Arbeitslosengeld 2.

Die Mutter bewirbt sich bei einer Reality-Show die „Abgestürzt“ heißt. Sie müssen ein Bewerbungsvideo schicken, um sich vorzustellen. Mutter Susanne macht ständig Stress und will, dass alles sauber ist. Tochter Lena meckert jeden Tag rum, weil sie nicht putzen will. Als das Kamerateam kommt, erscheinen sie früher als es abgesprochen war. Das Kamerateam kommandiert Familie Schulze rum. Sie müssen Brötchen mit Wurst und Käse essen, statt wie immer Müsli. Familie Schulze ist schockiert, als sie die Sendung im Fernsehen sehen. Vater Schulze wird als Alkoholiker dargestellt und Tochter Lena als Schreihals.

Für uns war es etwas schwierig laut zu sprechen aber am Ende wurde alles gut und die Lautstärke wurde besser. Uns haben die Rollen als Mutter Susanne, Vater Herbert und Tochter Lena sehr gut gefallen und es hat uns Spaß gemacht.

Geschrieben von Jacquelin, Kevin, Viktoria

Frau Sommer

Frau Sommer, studierte Sozialpädagogin, ist die Angestellte von Herrn Herther. Sie soll der Familie Schulze helfen und sie unterstützen.

Frau Sommer platzte in die Dreharbeiten von dem Team „Abgestürzt“. Gemeinsam mit Herrn Herther unterbrach sie die ganze Zeit Lena beim Klavier spielen. Lena wurde das alles zu viel und rannte raus. Herr Herther und Frau Sommer stritten sich mit den Eltern, weil Lena weggerannt ist. Herr Herther, Frau Sommer und das Kamera-Team wollten so schnell wie möglich weg von der Familie.

Als Frau Sommer habe ich mich gut gefühlt, weil es toll war auch mal was anderes ausprobieren zu können. Für mich war es spannend in eine andere Rolle zu schlüpfen. Aber es war auch nicht immer so leicht Frau Sommer zu spielen, weil sie so streng zu Lena war. Es hat mich überrascht, dass ich das ganze ohne Lachen hinbekommen habe. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht.

Geschrieben von Celine

Kamerateam

Kameramann: Robert
Tontechniker: Timo
Lichttechnikerin: Vanessa

Wir spielten als Kamerateam in den Rollen Robert, Timo und Vanessa. Die Rolle zu spielen war eigentlich recht leicht. Aber an manchen Stellen war es auch etwas kritisch, weil wir gut aufpassen mussten, wann wir unseren Einsatz hatten. Manchmal hatten wir auch Schwierigkeiten auf Herrn Herther zu hören. Weil es schwierig war, in die Rolle hineinzuschlüpfen.

Geschrieben von: Bastian und Katerina

Rap

Im Jugendzentrum gab es eine junge Gruppe von Rappern, die einen Rap über die Familie Schulze schrieb. Gemeinsam übten sie den Rap.

Der Rap ist entstanden, indem wir Stichwörter aufschrieben. Dann haben wir überlegt, wie wir den Text zusammensetzen können.

Den Rap verbesserten wir mehrmals, nachdem wir uns den Beat überlegt hatten. Als wir schließlich den richtigen Beat gefunden hatten, fingen die Rapper an den Rap zu üben, der Beatboxer übte den Beat.

Am Dienstag, 1 Tag vor der Aufführung, kamen 2 weitere Rapper dazu. Wir haben uns den Text aufgeteilt. Für die Zwei neuen Rapper war es sehr schwer, weil sie den Text noch in sehr kurzer Zeit auswendig lernen mussten.

Geschrieben von Emrah und Noah

Theaterwoche

Am 29.06.2017 fing für die Klassen 6a und 6b die Theaterwoche an.

Um 13:00 Uhr trafen wir uns alle im Klassenzimmer. Danach liefen wir alle zusammen zum Kubus und nahmen wichtige Sachen mit. Wir besprachen im Kubus die Regeln.

Als Nächstes durfte jeder zwei Mal auf die Bühne und musste seinen eigenen Namen und seine Rolle laut sagen. Um 15:30 Uhr hatten wir aus. Am Freitag machten wir eine Sitzordnung und überarbeiteten unsere Texte. Später versuchten wir unser Theaterstück mit Hilfe von Frau Philipp zu spielen. Danach hatten wir Mittagspause. Nach der Mittagspause spielten wir unser Theaterstück weiter.

Am Montag machten wir einen Schnelldurchgang, um die Texte nochmal zu überarbeiten. Wir hatten danach Mittagspause. Nach der Mittagspause bekamen wir unser Skript. Dann spielten wir unser Theaterstück zum ersten Mal mit Skript. Um 16.30 Uhr hatten wir aus.

Bis Dienstag mussten wir unser Skript auswendig lernen. Wir trafen uns und spielten das Theaterstück auswendig ohne Skript. Nun konnte die Generalprobe starten. Wir zogen unsere Kostüme an und spielten das ganze Theaterstück einmal durch.

Am Mittwoch hatten wir zwei Aufführungen. Am Morgen für die Schüler und Lehrer der Zellerschule und am Abend für die Öffentlichkeit.

Am Donnerstag trafen wir uns um 9:00 Uhr im Klassenzimmer. Alle zusammen, aßen wir mit Frau Philipp, Frau Görlich und Frau Künert Pizza. Um 12:35 Uhr endete die Theaterwoche.

Geschrieben von Kira und Sara

Die Aufführung

Am Mittwochmorgen, den 05.07.2017 war unser großer Tag. Wir trafen uns um 8:15 Uhr im Kubus. Von 8:15-10:10 Uhr machten wir einen Schnelldurchgang unseres Theaterstücks. Um 10:20 Uhr waren alle Schüler auf ihren Plätzen. Die Aufführung begann um 10:30 Uhr für die Klassen 5,7 und 8 der Zellerschule. Die Aufführung war um 12:15 Uhr aus. Es war ein großer Erfolg. Voller Stolz gingen wir in die Mittagspause.

Am Abend trafen wir uns um 17:30 Uhr. Wir besprachen und spielten von 17:30 Uhr bis 18:30 Uhr einzelne Szenen vom Vormittag. Alle Erwachsenen waren um 18:45 Uhr im Kubus und um 19:00 Uhr begann endlich die Aufführung. Gegen 20:30 Uhr war die Aufführung zu Ende. Wir ließen uns von den Verwandten und Freunden feiern. Es war ein erfolgreicher Tag. Dann räumten wir noch auf und wurden gegen 21:00 Uhr entlassen.

Geschrieben von Luan und Niklas

Klassenübernachtung

Schullandheim Meersburg am Bodensee

Montag
Ankunft in Meersburg

Am Montag fuhren wir um 8:45 Uhr von der Zellerschule los. Um 11:00 Uhr kamen wir an der JUFA an. Nach etwa 20 Minuten konnten wir die Zimmer beziehen. Wir gingen zum Schlossgarten und picknickten da. Als wir fertig waren, gingen wir ins Freibad am Bodensee. Dort gab es ein Nichtschwimmer- und ein Schwimmerbecken. Außerdem konnte man im Bodensee schwimmen. Die meisten sprangen von dem 3 Meter hohen Sprungturm in den Bodensee. Zurück auf der Liegewiese holten sich einige ein Eis.

Nach dem Abendessen machten wir eine Stadtrallye. Dadurch lernten wir Meersburg besser kennen. Wir wurden um 9:00 Uhr fertig. Am Ende des Tages gingen wir schlafen.

Geschrieben von Maik und Emrih

Dienstag
Hochseilklettergarten und Schwimmen

Am Dienstag wurden wir um 7.30 Uhr geweckt, danach gab es um 8.00 Uhr Essen. Gegen 9.00 Uhr fuhren wir mit dem Bus zum Hochseilklettergarten nach Immenstaad.

Wir bekamen blaue Helme und Sicherheitsgurte. Es gab vier verschiedene Schwierigkeitsstufen im Klettergarten: leicht, mittel, schwer und extrem. Wir lernten den Gruppenleiter kennen.

Einige von uns wollten von Anfang an unten bleiben. Ein paar von uns probierten es und machten die Einführung mit. Der Rest kletterte zwei Stunden in den verschiedensten Schwierigkeitsstufen durch. Wer nicht weiter kam und Hilfe brauchte, rief nach den Rothelmen. Dann fuhren wir zurück. Im Anschluss gingen wir noch ins Schwimmbad. Die Jungs und Mädchen sprangen von dem 3 Meter Turm und schwammen im Bodensee. Um 18:00 Uhr gab es Abendessen. Danach durften wir auf unsere Zimmer und um 22.30 Uhr war Nachtruhe.

Geschrieben von David, Tim, Niklas und Bastian

Mittwoch
Kanufahrt

Am Mittwochmorgen wurden wir um 7:00 Uhr geweckt. Um 8:00 Uhr gab es Frühstück. Nach dem Frühstück richteten wir unsere Lunchpakete. Als wir uns fertig gerichtet hatten, trafen wir uns vor dem Gebäude und liefen zusammen zur Stadtbushaltestelle. Mit dem Stadtbus fuhren wir nach Überlingen. Nun liefen wir zu einem Treffpunkt, wo die zwei Guides bereits mit den Kanus auf uns warteten. Dort bekamen wir unsere Einweisung. Jeder von uns ergatterte eine Schwimmweste und ein Paddel. Es gab drei Gruppen mit jeweils zehn Personen in einem Kanu. Jede Gruppe trug ihr eigenes Kanu vom Anhänger und trug es ins Wasser. Die leichteste Person musste ganz vorne sitzen. Jede Gruppe gab ihren eigenen Tackt vor. Zwei Stunden lang dauerte es bis wir bei den Pfahlbauten waren. Nach einem kurzen Picknick mit unseren Lunchpaketen, machten wir eine Führung durch die Pfahlbauten. Nach 45 Minuten liefen wir zurück zu den Guides, die auf uns gewartet hatten. Zwei Stunden ruderten wir wieder zurück zum Start. Jede Gruppe trug ihr Kanu wieder auf den Anhänger und verabschiedete sich von den zwei Guides. Wir liefen wieder zu der Bushaltestelle und warteten auf den Bus. Nachdem wir in Meersburg angekommen waren, gingen wir in den Edeka und kauften uns trinken. Um 18:00 Uhr gab es Abendessen. Nach dem Abendessen hatten wir Zeit uns zu richten. Um 20:00 Uhr schauten wir den Film „Maze Runner 2″. Um 22:00 Uhr war Nachtruhe und wir gingen alle auf unsere Zimmer.

Geschrieben von Celine, Katerina und Kira

Donnerstag
Konstanz

Wir liefen um 9:00 Uhr zur Anlegestelle los und fuhren um ca. 9:20 Uhr mit der Fähre nach Konstanz.

In Konstanz angekommen standen wir an einer Bushaltestelle und warteten auf den Bus, der uns zum Bahnhof fuhr. Vom Bahnhof liefen wir zum Sea Life. Kurz vor dem Sea Life vesperten wir unsere Lunchpakete, die wir uns in der JUFA selber zubereitet hatten. Nach einem kurzen Stopp an einem Spielplatz, gingen wir ins Sea Life.

Vor dem Sea Life bekamen wir ein kleines Büchlein, das wir ausfüllen mussten, um am Ende im Shop eine Überraschung zu bekommen. Wir liefen frei in kleinen Gruppen durch das Sea Life und konnten die Tiere betrachten.

Im Souvenir-Shop kauften wir uns z.B. ein Kuscheltier, eine Lavalampe oder einen Becher. Nach dem Sea Life liefen alle zusammen in die Innenstadt, um ein Eis zu essen und um einen Treffpunkt auszumachen. In kleinen Gruppen durften wir dann 2 Stunden durch Konstanz laufen und shoppen. Um 15:00 Uhr trafen wir uns alle vor dem großen Einkaufszentrum „Lago“, um gemeinsam wieder zum Bus zu laufen. Wir fuhren dann mit der Fähre wieder zurück nach Meersburg. In Meersburg angekommen durften wir uns entscheiden, ob wir zurück zur JUFA oder in die Stadt gehen wollen. Abends um 18:00 Uhr gab es das Abendessen.

Um 20:00 Uhr fand ein Disco-Abend statt.

Mit lauter Musik, Getränken und guter Laune tanzten alle stolz einen Tanz oder führten ein Gespräch.

Um 22:00 Uhr war Nachtruhe.

Geschrieben von Jacquelin, Sara und Viktoria

Freitag
Letzter Tag – Heimreise

Alle standen um 7:00 Uhr auf und liefen dann um 8:00 Uhr zum Frühstück. Als alle fertig gegessen hatten, durften wir auf unsere Zimmer gehen und packten die Koffer. Danach putzten wir unsere Zimmer. Um 10:15 Uhr waren alle vor dem Hotel und warteten auf den Bus.

Der Busfahrer lud unsere Koffer in den Bus ein und wir setzten uns in den Bus und schliefen.

2 Stunden später….

Als wir an der Schule ankamen, waren die meisten Eltern schon da. Nun ging es nach Hause.

Geschrieben von Mariano und Kevin